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Die GBM in Zahlen

Die GBM vertritt rund 5500 Mitglieder aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industrie. Etwa 1400 davon besitzen den begünstigten Status von Jungmitgliedern: Studenten, Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler unter 32 Jahren. 
Unserer Fachgesellschaft gehören etwa 1200 Professoren und knapp 200 Privatdozenten für lebenswissenschaftliche Fächer an.
In der Mitgliedschaft der GBM spiegelt sich ein breit gefächertes Spektrum naturwissenschaftlicher Qualifikationen: Nach der Biochemie, in der rund 1700 GBM-Mitglieder einen Abschluss gemacht haben oder anstreben, sind Biologie (1600) und Chemie (950) die häufigsten Studienfächer, gefolgt von der Medizin (400). Darüber hinaus findet man in den Reihen der GBM Biotechnologen, Molekulare Mediziner, Humanbiologen, Bioinformatiker, Pharmazeuten, Ernährungswissenschaftler, Physiker, Veterinäre und viele weitere Berufe.

Ein Netz von rund 100 Kontaktpersonen vertritt die GBM an Universitäten und Firmenstandorten in ganz Deutschland. 
18 Studiengruppen bieten Informationen und fachlichen Austausch über spezielle Fach- und Interessensgebiete.

Ihre Arbeit und ihre Anliegen vermittelt die GBM in der sieben Mal jährlich erscheinenden Mitgliederzeitschrift BIOspektrum und in der Fachzeitschrift Biological Chemistry. Über Dachorganisationen wie VBIO, AWMF, FEBS und IUBMB bringt sie sich in die Gestaltung des Umfelds von Forschung und Lehre der betroffenen Fachgebiete ein. 

Die Gesellschaft war Gründungsmitglied der Akkreditierungsagentur für Chemie, Biochemie und Chemieingenieurwesen und Mitgestalterin der Integration der Fachbereiche Biochemie und Biologie in die ASIIN. 

 

1947 Gründung
1950
Erstes Mosbacher Kolloquium
1963
Erste Otto-Warburg-Medaille an Feodor Lynen
1964 Gründungsmitglied der Federation of European Biochemical Societies
1966  Neuer Name: Gesellschaft für biologische Chemie
Erste Diplom-Biochemiker in Deutschland
1969  1000stes Mitglied
1975  Erste Studiengruppe ‘Bioenergetik’
1976  X. International Congress of Biochemistry in Hamburg
1989  3000stes Mitglied
1991  Wiedervereinigung
1992  100ste Studiengruppenkonferenz
1995  Gründung BIOspektrum
1996  Umbenennung in GBM
1999  5000stes Mitglied

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